Unser Laster: Das Gerstenkorn. Und über die Überwindung den ersten Post zu schreiben.

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Nachdem ich beschloss mit Glückskindsblog zu starten, überlegte ich lange Zeit, wie ich den ersten -so wichtigen- Beitrag gestalten soll. Eine Übersicht über verschiedebe Erziehungsstile..Epochen? Nein. Dies alles wäre viel zu aufgesetzt. Irgendwie konnte ich mich nicht dazu motivieren, obwohl ich viele Ideen hatte.
Bis etwas mich dazu brachte mich aufzurappeln. Etwas, was mich wieder daran erinnerte, warum ich ursprünglich die Idee mit dem Blog hatte.

Meine 22 Monate alte Tochter bekam zum zweiten Mal einen Gerstenkorn.Ein Gerstenkorn ist sowas ähnliches wie ein Pickel am Auge und aus medizinischer Sicht harmlos. Den Träger kann es aber erheblich stören.

Meine Tochter hatte vor Monaten schon mal einen Gerstenkorn, der letztendlich leider mit einer OP entfernt werden musste. Der Eingriff an sich war zwar klein aber eine Vollnarkose stand bevor.

Aber kommen wir nochmal zurück zu Heute. Als sich erneut ein Gerstenkorn gebildet hat, haben mein Mann und ich sofort reagiert.

Denn beim ersten Mal wurde uns von den Ärzten gesagt, dass wir nichts weiter machen müssen und dass es sich von selbst zurückbilden würde. Das ist auch das Übliche.
Das passierte aber in unserem Fall nicht, sondern das Gegenteil: Das Gerstenkorn wurde immer größer und kapselte sich ab. Als wir damals im Krankenhaus waren, war unsere Tochter total verunsichert und hungrig (nüchtern). Doch was noch schlimmer war, ist: Im Op-Saal erfuhren wir, dass wir die Kleine wach „abgeben“ müssen, obwohl wir davon ausgegangen sind, dass wir während der Narkosebehandlung bis zum Einschlafen dabei sein können.

Später erfuhren wir, dass die Narkose nicht sofort gewirkt hätte, weil meine Tochter schnupfen hatte. Also musste sie dort alleine kämpfen und warten bis die Narkose wirkt. Nachwirkung: Sie hat jetzt eine schlimme „Ärzte-Phobie“, welche sich darin ausdrückt, dass sie allein schon beim Anblick des Kinderarztes wie wild schreit.

Lange Rede kurzer Sinn: Diesmal wollten wir so schnell wie möglich reagieren, damit es nicht wieder so weit kommt.

Das haben wir auch und das Gerstenkorn ist abgeheilt. Und weil ich diese Erfahrung unbedingt mit Eltern in gleicher Situation teilen wollte..konnte ich mich aufrappeln meinen Blog endlich zu starten.

Was haben wir diesmal anders gemacht?

1. Rechtzeitig reagiert
2. Mehrere Ärzte nach ihrer Meinung gefragt
3. In der Apotheke unseres Vertrauens beraten lassen
4. Homöopathische Mittel mit einbezogen

Falls Euer Baby oder Kleinkind operiert werden muss, würde ich raten,

vorher immer genau nach dem Ablauf zu fragen.

Und somit ist der erste Beitrag geschrieben:-) Danke fürs Durchlesen.

Glückskindsblog wünscht allen Eltern strahlende Kinderaugen ohne Gerstenkörner 🙂

2 Kommentare zu „Unser Laster: Das Gerstenkorn. Und über die Überwindung den ersten Post zu schreiben.

  1. Vielen Dank, dass du deine Erfahrungen mit uns geteilt hast… Ich bin mir sicher, dass du somit andere Mütter darauf aufmerksam gemacht hast, wie man am besten auf einen lästigen Gerstenkorn reagieren sollte. Welches Mittel genau hat denn am effektivsten gewirkt? Ach ja und herzlichen Glückwünsch zu deinem ersten Post… Ist dir wirklich gut gelungen 🙂

  2. Hey Yassmin,
    danke Dir für dein nettes Feedback!
    Die Augensalbe heisst Posiformin 2% ist allerdings verschreibungspflichtig! Darf also nur mit Erlaubnis eines Arztes benutzt werden.
    Weiterhin hat geholfen: Das homöopathische Augentropfen Hylo-Fresh.

    Ich hoffe du verfolgst meine Beiträge fleißig weiter.
    Viele Grüße
    Dein Glückskindsblog

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