#6 Spielerisch schlauer. Mit Liebe klüger. Trau Dich zu malen

Hey ihr Lieben!

Die Reihe „Spielerisch schlauer. Mit Lieber klüger” möchte ich in mehreren kurzen Beiträgen solche Kleinigkeiten teilen, die ein Kleinkind in seiner Entwicklung fördern ohne es zu überfordern.

Ich mach mir auch öfter Gedanken, wie ich meine Tochter fördern kann. Es sind viele Kleinigkeiten. Ich versuche mir stetig Hintergrundwissen anzueignen, um diese Kleinigkeiten im Alltag zu integrieren. Ich versuche immer wieder kleine Angebote für meine Tochter spielerisch zu gestalten. Und möchte ich in mehreren kurzen Beiträgen solche Kleinigkeiten teilen!

Manchmal merke ich auch im Nachhinein, dass einige Aktivitäten im natürlichen Alltagsverlauf total förderlich sind und möchte hier darüber berichten.

Glückskindsblog hofft, dass es euch hilft und dass es euch gefällt!

Heute geht es um Malen, und zwar so früh wie möglich:

Schon Kleinkinder kann man Holz- oder Wachsstifte anbieten und sie anregen erste Mal- und Zeichenversuche zu machen.

Besteht Interesse seitens des Kindes wird es bei der nächsten Gelegenheit ohnehin versuchen mit Stift und Papier die Erwachsenen zu imitieren. Die ersten Kritzel-Versuche können Kinder aus motorischer Sicht bereits mit 12 Monaten machen. So hat es auch meine Tochter gemacht.

Es lohnt sich, sich gezielt mit dem Kind hinzusetzten und zusammen zu malen. Auch wenn es nur kurz ist. Mittlerweile kann sie sich selbstständig mit Stift und Papier eine Weile beschäftigen und hat Spaß dran. Auch Kleinkinder können lernen, dass sie nur auf dem Papier malen dürfen und nicht auf die tolle Wohnzimmertapete. Gerade Kinder, die man immer mal wieder auf Papier malen lässt, werden sich diese Regel gut merken können.

Seit kurzem trauen wir uns sogar an Tusche oder auch Fingerfarben, das sogar trotz weißer Möbel.J

Es lohnt sich dem Kind und sich selbst einfach mal etwas „zuzutrauen“. Es macht nicht nur Spaß und ausgeglichener. Es fördert die Kreativität und stärkt das Selbstbewusstsein des Kindes. Was sehr interessant ist, ist zudem, dass es auch die räumliche Intelligenz fördert.

Die räumliche Intelligenz steht in Zusammenhang mit dem Vorstellungsvermögen. Das wiederrum steht in Verbindung mit Farben, Muster und Formen.

Es gibt neben dem selbstverständlich vielfältige Möglichkeiten, um räumliche Wahrnehmung mit allen Sinnen zu trainieren. Das mit dem Malen jedoch ist super alltagstauglich und simpel. Und eine wirklich tolle Gelegenheit durch Tasten und Zeichnen den Raumsinn zu entwickeln.

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