Rund um-Warum komme ich nicht zum Schreiben ? Wie wichtig es,aber doch wäre.

Heute schreibe ich darüber, warum ich nicht zum schreiben komme.

Hier geht es nicht darum, sich zu beschweren oder dem typischen Bild einer überforderten, unorganisierten Mutter nachzukommen.

Es geht darum, sich ernsthafte Gedanken über die Frage zu machen „Warum ich meinen Leidenschaften, wie zum Beispiel dem Schreiben, immer weniger nach komme?“ Viele Frauen fragen sich bestimmt, warum sie jene Sachen nicht mehr machen, die sie vor ihrem Mutterdasein gerne und oft gemacht haben.

Und einige, wenige Frauen, die es schaffen neben ihrem Mutterdasein ihren Hobbies oder auch ihrem Beruf nachzukommen, diese Frauen, werden bewundert oder eben beneidet.

Kommen wir zum Schreiben. Viele haben mich gefragt, warum ich einen Blog führe. Naja, ich versuche zu mindestens einen Blog zu führen. 

Es bestehen viele Antworten auf diese Frage. Der wahre tiefgehende Grund ist allerdings, dass ich es Liebe, mich mit Texten zu beschäftigen, die mich aus dem Alltag herrausholen.Mich intellektuell beanspruchen. Bereits als Schülerin war das Lesen und das Schreiben meine Stärke. Spätestens im Studium wusste ich, dass sowohl das Verstehen von Texten als auch das Schreiben dieser, zu meinen wenigen Talenten gehören.

Der innere Wunsch als Mutter und Hausfrau weiterhin freiwillig Texte zu schreiben, kristallisiert sich als wahre Intuition heraus.

Und warum klappt es nicht? Ist das die falsche Organisation des Alltags, die Gemütlichkeit oder das Setzen von falschen Prioritäten?

Der Alltag und die Umstände haben mich überholt.

Denke ich an meine erste Schwangerschaft, die ich im Studium verbracht habe und erinnere ich mich da dran ,wie ich zusammen mit meiner, damals sechs Monate alten, Tochter eine Masterarbeit geschrieben habe, dann sehne ich mich danach wieder „Produktiv“ zu werden.

Eingebunden in das schöne Leben einer zweifach Mutter und einer Großfamilie verläuft der Tag zwar recht energisch und produktiv aber die eigene Erfüllung –das muss ich hier leider eingestehen- kommt –zur Zeit- zu mindestens –bei mir- zu kurz.

Ein erfolgreicher Tag beinhaltet für mich meine Tochter PÜNKTLICH zum Kindergarten bringen und  wieder abzuholen. Den Haushalt mit einem kleinen Chaoten an der Backe halbwegs zu wuppen, täglich frisch und gesund zu kochen, die beiden Glückskinder in die frische Luft zu bringen, die abendliche Routine mit den Kindern (Zähne putzen, Buchlesen und Einschlafen legen) ohne Drama zu meistern.

Mütter von Babies und Kleinkindern wissen, dass diese süßen Miniatur Menschen ihre Mütter körperlich und seelisch ganz schön beanspruchen. Nach 20 Uhr fallen einem selbst die Augen zu und von Konzentration fehlt meistens die Spur. Da muss man wirklich eine eiserne Disziplin zu Tage legen, wenn man nochmal 45 Minuten Sport machen, Ausgehen oder wie in meinem Falle etwas Schreiben möchte.

Ich denke vor allem Mehrfachmütter von jüngeren Kindern sind von dem Bild, was ich versuche darzustellen, betroffen. Es besteht aber auch gar kein Zwang noch nach 20 Uhr „etwas“ zu machen! Denn das was man den ganzen Tag als Vollzeit-Mutter tut, ist jede Anerkennung Wert. Zu mindestens, wenn man sich Mühe dabei gibt.

Wenn aber eine intrinsischer Bedarf einer Frau da ist, mehr zu machen und mehr zu schaffen, dann spricht nichts dagegen, oder?

Ich spüre es ist Zeit etwas zu verändern.

Zwischen der Wäsche und dem Staubsauger. Zwischen den Zeilen meiner negativen Gedanken. Hinter meinen kreischen hörte ich meine Innere Stimme immer lauter werden, die fragte: „Hallo Persönlichkeit, wann und wo habe ich dich verloren.“

Spätestens jetzt höre ich die Glocken läuten, die mir signalisieren realistische Ziele für mich zu formulieren und diese wirklich umzusetzen.

Sei es das Lesen eines Buches, bestimmte Anzahl an Dhikir am Tag, das Treffen mit einer Freundin. Schon Kleinigkeiten können uns Erfüllen und uns aus dem Alltag rausholen. Mir helfen sinnvolle Beschäftigungen. Und es ist mir sehr wichtig nicht nur Ehefrau, Mutter, Tochter/Schwiegertochter zu sein, sondern auch einfach Ich-Selbst.

Zudem darf  ich als (muslimische) Frau nicht vergessen mich zu besinnen. Leicht verfällt man in leere Gedanken und Verhaltensweisen, die nur materialistischer oder auch zum Beispiel egoistischer Natur sind. Ferner also kann es von großer Bedeutung sein, eine Sache für sich zu finden, welches einem Kraft gibt…für die kleinen und großen Mühen des Lebens. Die dich an das Wesentliche erinnern und wissen lassen, dass viele weltliche Dinge, es nicht Wert sind sich davon treiben zu lassen.

Für gläubige Menschen ist es hauptsächlich das Gebet, welches die Spiritualität und den Charakter wachsen lässt.

Neben dem  können das Lesen, das Spazieren oder auch vieles Anderes, helfen seinen Geist im stressigen Alltag etwas zu besänftigen.

Realistische Ziele setzten 

Als junge. ledige, zielstrebige Frau hatte ich die unrealistische Vorstellung, dass Familie, Karriere, Bildung, Reisen, Spiritualität sehr leicht unter einem Hut zu bringen sind. Heute weiß ich, dass man eine große Portion Fleiß und Selbstdisziplin zur Tage legen muss, um mehrere Sachten unter einem Hut zu bringen. Neben Eigenengagement sind auch die Gegebenheiten wichtig, die man nicht immer selbst bestimmen kann. Wir sagen auch „Nasip“ (Los) , „Kader“ (Schicksal) und „Kismet“. Und damit müssen nicht nur Besitz oder auch der Ehepartner gemeint sein. Sondern auch die Möglichkeiten zur Bildung und persönlicher Weiterentwicklung.

Selbst zu bestimmen, das heisst die Zeit und das Kapital für Bildung, Beruf oder für Freizeit  zu haben, bedeutet große Privilegien zu besitzen.

Die fehlende Anerkennung für Mütter

Egal, ob berufstätig oder nicht, Mütter leiden unter Druck. Das bestätigen uns zahlreiche Familienzeitschriften oder Erfahrungsberichte.

Als arbeitstätige Mutter wird man meist als Rabenmutter abgestempelt. Als Vollzeit Mutti werden die zahlreichen Aufgaben im und außerhalb des Hauses nicht wertgeschätzt.

Das allerschlimmste: Wir Frauen machen uns das Leben untereinander schwieriger. Mehr Verständnis und Respekt untereinander wäre wichtig. Urteile nicht über eine andere Mutter –egal aus welchem Grund- ohne ihre persönlichen und familiären Hintergründe zu kennen. Anerkenne ihre Leistungen! Und akzeptiere, dass sie die Sache möglicherweise anders angeht als du.

Vor allem Frauen, wie mich, die ein  vernetztes Leben mit traditionellen und modernen Werten führen und unter Einflüssen von verschieden Kulturen leben, können es wohlmöglich niemanden zu recht machen.

Ich habe so einige unglaubliche Sätze gehört, oft musste ich lachen. Aber manchmal habe ich mich auch geärgert.

#„Wieso hast du so lange studiert um Hausfrau zu werden?“

#„Dafür, dass du eine Lehrerin bist, sind deine Kinder aber sehr nögerlig“

#„Wieso sollst du arbeiten, du bist doch Mutter?“

#„Erziehe deine Kinder und nicht andere“

Es ist schön selbstbewusst genug zu sein und sich von keiner Seite unter Druck setzten zu lassen. Es ist schön sicher zu sein, was man für sich und die seine Familie möchte.

Was war noch mal die Ausgangsfrage?

Warum ich nicht zum Schreiben komme… weil eben nicht alles möglich und machbar ist. Aber wenn etwas für einen wichtig ist und einem sogar gut tut, dann kann man doch wenigstens versuchen am Ball zu bleiben und seine Privilegien herauszufordern.

In diesem  Sinne schaut wieder öfter rein und kommentiert fleissig.

 

 

 

 

 

 

Einige schöne Artikel rund um das Thema:

 

http://www.familie.de/eltern/einfluss-der-mutter-entscheidend-537329.html

 

http://www.nido.de/artikel/mude-in-vollzeit/

 

 

http://blogs.faz.net/fazit/2014/08/25/lieber-arbeiten-als-kinder-hueten-4440/

 

Gedanken: Gelangweilte Instagram-Mütter

 

http://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/2008092

 

Geburtsbericht- Eine Geburt ohne PDA

Die letzten Wochen und Tage der Schwangerschaft waren für mich sehr anstrengend. Und jeder weiterer Tag formte sich zu einer Qual. Ich litt an frühzeitigen Wehen, auch wilde Wehen genannt, die unregelmäßig aber sehr oft und schmerzhaft vorkamen.

Ich hoffte und erwartete, dass mein Sohn früher kommt. Doch der Entbindungstermin rückte näher und es tat sich nichts. Außer die ständigen wilden Wehen, die mir schlaflose Nächte bereiteten, tat sich leider nichts.

Je näher der Termin rückte, desto mehr zerbrach ich mir den Kopf darüber, wie ich die zahlreichen Arzttermine (bei eine ET- Überschreitung) bewältigen soll. Des Weiteren wünschte ich mir natürlich keine Einleitung. Und zerbrach mir auch deswegen den Kopf.

Aber eigentlich wusste/fühlte/merkte ich, dass es bald los gehen würde. Ich nahm meine Kraft zusammen und verlängerte meine täglichen Spaziergänge. Ein Tag vor den Geburtswehen ging ich ca. vier km lang spazieren. Am nächsten Tag, morgens, entdeckte ich das sogenannte „Zeichen“ und wartete ab, ob sich wirklich etwas ergibt. Es kamen dann starke Wehen dazu, die aber nicht regelmäßig waren. Mittags waren die Wehen plötzlich weg. So dachte ich, dass es wieder ein Mal ein Fehlalarm war.

Dennoch brachten wir unsere Tochter bei der Familie unter und ruhten uns aus. Ich trank den ganzen Tag über Himmbeerblättertee mit Zimt und Zitrone, da ich ärgerlicherweise eine Nacht davor Halsschmerzen bekam. Zudem wusste ich, dass Zimt und Himmbeerblättertee die Wehen fördern und die Eröffnungsphase während der Geburt erleichtern können.

Nachmittags entschieden wir uns für einen längeren Spaziergang und bereits auf dem Weg zum nahegelegenem See fingen wieder die Wehen an. Den ganzen Spaziergang über, der ungefähr 90 min betrug, hatte ich Wehen. Diese Wehen waren leicht bis mittelstark und kamen jede 15-10 min. Zum Ende kamen sie dann jede sieben min. Mein Mann achtete auf die Uhr und „diente“ als Stütze beim veratmen der Wehen. Obwohl die Wehen wirklich regelmäßig waren, war ich sehr verunsichert und konnte es nicht glauben, dass es wirklich losgeht. Wenn ich jetzt darüber nachdenke, lache ich natürlich. Es war eigentlich offensichtlich.Weil ich so verunsichert war, entschied ich mich zunächst nach Hause zu fahren und nicht ins Krankenhaus. Ich wollte warten bis die Wehen jede fünf min kommen.

Als wir zu Hause waren kontrollierte ich noch mal meinen Klinikkoffer, organisierte die Unterbringung meiner Tochter (die wieder nach Hause gebracht wurde), verabschiedete mich von ihr (nochmals) und war mir sicher, dass wir uns nun auf den Weg machen konnten.

Im Krankenhaus wurde uns nach dem CTG empfohlen noch mal zwei Stunden spazieren zu gehen. Den ganzen Spaziergang über konnte ich die Wehen gut veratmen. Aber die letzen zehn Minuten des Spaziergangs waren sehr schmerzhaft. So, dass ich mich zum Schluss, mit viel Mühe, wieder zurück ins Kreissaal bewegen konnte.

Um es zusammen zu fassen:

Acht Stunden lang Wehen, von denen die letzten zwei Stunden sehr stark waren. Ich war sehr lange an der frischen Luft und habe mich sehr viel bewegt während der Geburt. Da ich auf ein Mal sehr starke Wehen und Druck hatte, habe ich eine Spritze zur Schmerzlinderung bekommen, was mir in diesem Stadium jedoch nicht viel half. Außer der Spritze verlief alles natürlich und ohne Komplikationen.Alhamdulilah. Ich habe nicht ein mal eine Kanüle bekommen. Diese schnelle und natürliche Endphase der Geburt erlebte ich als sehr intensiv aber auf einer Art und Weise auch sehr schön.

Zum Krankenhaus muss ich sagen, dass die Hebammen und die Ärztin sehr kompetent und freundlich waren. Die Hebammen, die an dem Abend arbeiteten, kannte ich aus meinen Akupunktursitzungen. Und die Ärztin war eine Bekannte.Die Kreissäle jedoch waren alle voll und als dann auch zwei Notfälle dazu kamen, war das Personal total überfordert.

Wir waren einen gewissen Zeitraum ohne Hilfe und Aufsicht (ohne CTG) im Kreissaal.Trotz dessen verlief alles gut und es war eine „schöne“ Geburt. In diesem Sinne, rate ich jeder Schwangeren zur Geburtserleichternden Mittel wie Akupunktur, Bewegung, Himmbeerblättertee und Zimt. Sucht euch eine gute Begleitperson aus und versucht ein Krankenhaus zu wählen, welches nicht überfüllt ist. Dies könnt ihr an den jährlichen Geburtszahlen ermitteln. Zudem könnt ihr eure Hebamme, eure Ärztin um Rat fragen und im Bekanntenkreis mal horchen welche Erfahrungen im welchem Krankenhaus gemacht wurden.

Was habt ihr zu Berichten? Könnt Ihr Euch zum Beispiel eine Geburt ohne PDA vorstellen? Ich bin selbst fasziniert darüber, dass ich es wirklich geschafft habe:-)

Mommy Weisheiten, heute Thema: Spielzeug

Spielzeugkauf in den ersten Monaten und Jahren des Kindes. Welche Spielzeuge fördern, versprechen Spaß und kommen gut an? Welche werde ich beim zweiten Kind garantiert weiter nutzen? Meine Meinung, gemischt aus Wissen und Halbwissen. Sowie meine Spielzeugempfehlungen findet ihr in diesem Artikel.

Die Spielwarenindustrie erschafft eine kunterbunte Welt, der es gelingt Kinder und Eltern zum Kauf von zahlreichen Spielzeugen zu begeistern. Bei dem immer wachsenden Spielzeugmarkt spielen einige gesellschaftlichen Faktoren eine Rolle.Das allgegenwärtige Marketing der Firmen imponiert, durch verschiedene Strategien, sich „Spielzeug“ zu wünschen und zu kaufen.

Es kommt hinzu, dass immer mehr Kinder als Einzelkind aufwachsen oder „nur“ ein Geschwisterchen als Spielpartner haben. Die fehlenden Spielpartner werden durch Spielzeuge ersetzt. Nicht nur das. Manchmal ist es auch so, dass Eltern versuchen fehlende Zeit oder Fürsorge durch Materielles (sprich: Spielzeug) zu kompensieren.

Zudem weiß man, aus der Literatur und auch durch Beobachtung, dass Kinder sehr früh einen sehr strikt durchgeplanten Alltag haben, so dass sie viel mehr Zeit „Drinne“ als „Draußen“ verbringen. Der immer wachsende Medienkonsum führt dazu, dass Kinder sich immer weniger alleine Beschäftigen.

Auch wenn ich nicht die absolute Spielzeuggegnerin bin, denke ich, dass man sich angesichts dieses Hintergrunds, kritisch darüber Gedanken machen sollte.

Spielezeuge sind natürlich unterhaltsam und können Kinder durchaus in ihrer Entwicklung fördern.

  • Beachten sollte man jedoch, dass vorgefertigtes, geplantes Spiel und Spielzeuge, die nicht interaktiv gestaltet sind, die Kreativität von Kindern hemmen können.
  • Masse/ Qualität: Wie bei vielen Sachen im Leben zählt nicht die Quantität sondern die Qualität der Spielzeuge. Eltern sollten deswegen nicht auf Masse sondern auf die Qualität/den Lerngehalt der Spielzeuge achten.
  • Das Kind sollte die Möglichkeit bekommen sich intensiv mit einem Spielzeug zu beschäftigen. Deswegen würde ich empfehlen wenige Spielzeuge zu besitzen.
  • Mein absoluter Tipp ist es Spielzeuge und andere Beschäftigungsmöglichkeiten in Rotation anzubieten.
  • Besonderes jüngere Kinder brauchen Wiederholungen und Rituale.Sie geniessen es (meist) über einen längeren Zeitraum jeden Abend die gleiche Geschichte zu hören. Jeden Nachmittag Memoire zu spielen. Das trainiert eine bestimmte Fähigkeit und gibt Orientierung im Alltag.   Deswegen empfehle ich jeden Tag zu ungefähr gleichen Zeit, über einen gewissen Zeitraum lang, ein besonderes Spiel zu spielen. Bis es halt langweilig wird.

Unsere Favoriten

Als Neugeborenes brauchen Babys vor allem Versorgung, Nähe, Fürsorge und Liebe. Erst so ab dem zweiten bis dritten Monat könnte es sein, dass das Baby auf eine Rassel oder eine Spielmobile reagiert. Ihr erstes richtiges Spielzeug war die Spieldecke Rainforest von Fisher Price.

Dieser spricht sowohl das Auge als auch das Gehört und den Tastsinn an. Die Sinnesorgane des Kindes werden angeregt. Zudem verknüpft die Spieldecke Bewegung und Geräusche, was auch einen Lerneffekt hat. Die hängenden Tiere sind alle abnehmbar, was super praktisch ist. Dadurch konnte ich  sie vielseitig einsetzen. Mal Unterwegs mitnehmen, mal so einfach in die Hand geben und und und. Es ist ein Spiel und eine Rassel dabei.

Es handelt sich um eine weiche, farbenfrohe Decke mit Lichtern, Geräuschen und Musik. Deswegen hatte meine Tochter viel Freude an diesem Spielzeug. Und dies Monate lang. In paar Monaten kommt die Decke wieder in Einsatz-

Der Lern- und Musiktisch von Fisher Price hat vier Spielecken. Ideal für Kinder, die gerade gelernt haben sich hoch zu ziehen. Denn die aufblinkenden Elemente regen das Kind an, sich hoch zu ziehen und um den Tisch herumzulaufen. Es handelt sich um ein „Lernspielzeug“, die die Fein- und Grobmotorik des Kindes fördert. Auch bei diesem Spielzeug kommt Musik und Licht zum Einsatz, was meiner Tochter aufjedenfall gefiel. Die Vier spielecken machen das Kind mit Buchstaben, Zahlen, Gegensätzen, Formen, Farben, Begrüßungen und vielem mehr vertraut.

Der VTECH BABY Spiel- und Laufwagen ist ein aufregendes Spielzeug, das mit dem Kind mitwächst und vielfältig ist. Die Kleinen können mit dem abnehmbaren Spielboard Zahlen, Farben, Formen, Tiere und Musik entdecken. Erste Steh- und Gehversuche fielen meiner Tochter mit diesem Laufwagen leichter. Der Laufwagen regte sie durch Musik an und gehörte zur ihrer täglichen Spielroutine. Vor allem zwischen sieben bis 16 Monaten.

Den Musiktisch und den Laufwagen habe ich immer in Rotation raus gepackt. So dass sich meiner Tochter die Zeit und die Lust hatte über einen längeren Zeitraum mit den Spielzeugen zu spielen. Besonntes den Laufwagen liebte sie und lief jeden morgen direkt zu ihrem „Hauptspielzeug“.

Das Holzspielcenter von Eichhorn bietet durch vier Spielseiten unterschiedliche Aktivitäten.

Vor allem fördert es das Feingefühl und das mathematisch- räumliche Denken. Es ist wirklich ein schönes Spielzeug, bei dem es sich lohnt sich zusammen mit dem Kleinkind hinzusetzen und zusammen zu spielen. Zusammen sortieren, zählen, ordnen, drehen und erkunden macht einfach spaß und es fördert die Konzentration.  Das Spielcenter ist ab 18 Monaten zu empfehlen. Und obwohl meine Tochter bereits drei Jahre alt ist, spielt sie noch ab und zu mit diesem Spielzeug. Die Aktivitäten mit diesem Center kann man als Mutter so gestalten, dass man  Schwierigsgrad nach alter und Entwicklung, anpassen kann. Zum Beispiel hatten wir bis jetzt die Steine einfach nur hin und her geschoben. Mittlerweile aber lernen wir mit diesen Steinen zu zählen.

Ich denke sehr viele Mütter kennen die Ministeps Bücher und Legos kennt sowie so jeder:-).

Und ich habe zu den Ministeps Büchern  bereits einen Artikel geschrieben und zu Legos brauche ich, denke ich, wirklich nicht viel zu sagen. Sie gehören in jedes Kinderzimmer;-).

Bei größeren Anschaffungen lohnt es sich nach gebrauchten Spielzeugen zu gucken. Man findet tatsächlich, gut erhaltene, funktionstüchtige schöne Spielzeuge zum Beispiel in eBay.

2014 im Rückblick

Geht es euch auch so? Jedes Jahr wundere ich mich erneut, wie schnell das Jahr vergangen ist. Dieses Zeitgefühl verstärkte sich nach der Geburt meiner Tochter. Die schönen und intensiven zwei Jahre mit dem ersten Kind sind voller schöner Erinnerungen, neuen Erfahrungen und Veränderungen. Dies alles lässt die Zeit schneller vergehen. 

Und ist es nicht so, dass wir jedes Jahr zu dieser Zeit das Jahr Revue passieren und voller Hoffnung in die Zukunft schauen? In den ersten Jahren, in denen Kinder große körperliche und geistliche Sprünge machen schaut man sowieso mit einem lachenden und weinenden Auge immer wieder zurück.  Vermisst die Babytage, freut sich aber auch auf das Wachsen des Kindes.

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2014 für Glueckskindsblog erstellt. So konnte ich einen schönen Überblick über mein erstes Jahr als Bloggerin gewinnen. Und mit einem lachenden und weinenden Auge auf meine Performance gucken. Ich glücklich und zufrieden. Gleichzeitig  aber habe ich mir für das nächste Jahr einiges vorgenommen. Noch bessere Beiträge verfassen, hilfreiche Anregungen und inspirierende Fotos… Mehr Leser, vor allem mehr Mütter erreichen.

Guckt Euch Glueckskindsblog an und sagt eure Meinung dazu.

Ich wünsche Euch hiermit ein neues Jahr voller Inspiration, Dankbarkeit und Zufriedenheit. Lasst uns alle, jeden Moment mit unseren Familien und unseren Freunden geniessen.

Hier ist ein Auszug:

Ein New York City U-Bahnzug fasst 1.200 Menschen. Dieses Blog wurde in 2014 etwa 7.500 mal besucht. Um die gleiche Anzahl von Personen mit einem New York City U-Bahnzug zu befördern wären etwa 6 Fahrten nötig.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

One lovely Blog Award

Die liebe Beauty-Mami,

bat mich um sieben Fakten über mich. So, dass ich dann weitere sieben Blogger nominiere, die dann bitte auch sieben Fakten über sich veröffentlichen.

Und das ganze Spiel nennt sich “ One lovely Blog“ und dient der Vernetzung in der Bloggerwelt.  Zudem erfährt man dadurch mehr über die Autoren hinter den Internetseiten.

Ich bin immer für den mittleren in allen Fragen. Und versuche eine Balance zu finden. Seien es Fragen, um Erziehung, Unterrichtsmethoden, Glauben oder ganz banale Alltagsfragen. (1) Ich lebe in Hamburg und liebe Hamburg (2).  Ich geniesse die Vielfalt und die Vorteile aus verschiedenen Kulturen und Sprachen geprägt zu sein (3). Für das Schreiben des Blogs habe ich mich aufgrund meiner eigenen Fragen, meinen Ängsten und Freuden als Mutter entschieden. Eine Rolle dabei hat auch die Liebe zum Schreiben (4). Seit eineinhalb Jahren auf einen Referendariatsplatz als Lehrerin (5). Liebe spazieren gehen, Fahrrad fahren, Pilates und natürlich shoppen (6). Meine Lieblingszeitschrift ist “ Eltern“ (7).

Ich nominiere….

hauptsachemeer

thankfullmum

hauptstadtmutti

mumlovefashion (Instragam)

leylisukut (türkisch)

momsstyle

bloggermami

Aktuelle Favoriten

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Trau Dich ran an Lavera Naturkosmetik

DSC_4493Die Marke hat mich sehr interessiert. Da ich jedoch einige Fehlkäufe in den letzten Jahren in der Drogerie (in Bereich Hautpflege) gemacht habe, habe ich mich eigentlich an nichts Neues ran getraut.

Als ich jedoch eine Augenpflege suchte, die im mittleren Preisbereich liegt, habe ich mich zum Kauf für die straffende „Lavera Augenpflege mit Karanjaöl & Weisser Bio Tee“ entschieden. Ich hab nach qualitativer Naturkosmetik aus der mittleren Preisklasse gesucht. Und wurde fundig.

Ich bin wirklich sehr zufrieden. Im Vergleich zur der sehr beliebten „Clinique All About Eyes“, die ich längere Zeit benutzt habe, kann sie durchaus mithalten.

Für alle, die eine gute und reichhaltige Augenpflege suchen kann ich sie wirklich ans Herz legen.

Nachdem ich gute Erfahrung mit der Augencreme gemacht habe, habe ich die Creme gekauft. Sie dient mir als reichhaltige Nachtcreme oder auch als Feuchtigkeitskick zwischendurch. Ebenfalls sehr empfehlenswert für trockene Haut oder Mischhaut mit vielen, trockenen Stellen.

Schluss mit spröden LippenDSC_4498

Für trockene Lippen, vor allem im Winter, ist die Lippenpflege von Nuxe-Paris ideal. Lange Zeit hatte ich Probleme damit gehabt die richtige Lippenpflege zu finden. Durch andere Blogger habe ich von der Naturkosmetik-Marke Nuxe erfahren, die nur in Apotheken zu finden ist.

Ihr seht Naturkosmetik zieht an!

Den Lippenpflegestift für aufgesprungene und trockene Lippen nutze ich tagsüber. Den reichhaltigeren Lippenbalsam in der Tube mit Reparatureffekt benutze ich als Nachtpflege. Es gibt so viel Auswahl im Bereich Lippenpflege aber diese Produkte unterscheiden sich von den Anderen. Und dies im positiven Sinne.

Zwei Top-Produkte aus der DrogerieDSC_4499

Zwei Absolute Überraschungen  für mich aus der Drogerie. Der AXE Deodorant.  Auch auf dieses Deo kam ich nur durch eine Bloggerin. Es rieht wirklich sehr gut. Es ist sehr süß, weiblich aber dennoch zurückhaltend. Ich bin positiv überrascht. Man kann es auch als Bodyspray benutzen.

Der Ebelin Pinsel eignet sich sehr gut, um pudrigen Highlighter aufzutragen. Durch den Pinsel ist der Gebrauch von Highlighter viel leichter.  Der Effekt natürlicher. Und dies mit einem Pinsel für ca. 3 Euro.

Welche Produkte benutzt Ihr zur Zeit gerne?

#5 Spielerisch schlauer. Mit Liebe klüger. Ministeps Bücher

Die Bücher aus der Ministeps Reihe vom Verlag Ravensburger sind meine Lieblinge!

Warum? Da habe ich gleich mehrere triftige Gründe.

Zunächst. Schlicht und einfach, sie begeistern meine Tochter schon seit –sozusagen- immer. Bereits mit zwei Monaten habe ich ihr an die Kinderwagenstange ein kleines Ministeps Büchlein angehängt. Bis sie irgendwann aufmerksam darauf wurde. Erst mal hat sie sich nur kurz mit den Bildern beschäftigt. Zunächst sehr kurz trafen ihre Blicke die Bilder/Farben. Später, zusammen mit ihrer körperlichen und seelischen Entwicklung, hat sie sich intensiver mit dem Büchlein beschäftigt. Seit dem liebt sie es zur meiner Freude Bücher und guckt sie regelmäßig an.

Vor allem die Ministeps Bücher sind es, die ich in ihrer Hand öfter sehr. Es sind auch wieder diese Bücher, die wir uns gerne zusammen angucken. Jetzt, aktuell, sind es zwei Ministeps Bücher ihre Lieblinge.

Ein Pädagogen-Auge erkennt schnell die Stärken dieser Bücher. Es rührt nämlich nicht von ungefär, dass viele Kinder ausgerechnet diese Bücher ansprechend finden. Und nicht ohne Grund gehören sie zu der Grundausstattung vieler Familien.

Die Bücher sind nach Alter und Entwicklung der Kinder konzipiert. Was kann das Kind schon? Welche Herausforderungen in der Entwicklung stehen dem Kind noch bevor? Was beschäftigt gerade Mutter und Kind?

Mit sechs Monaten zum Beispiel sind das Fühlen, das Greifen und das Anknabbern die wichtigsten Entwicklungsziele. Ein wichtiges Thema in dieser Entwicklungsphase: der erste Brei. So findet man ein Buch mit Kunststoffecken zum Knabbern in dem unterschiedliche Kinder Essen.

Die Themen sind folglich lebensweltnahe. Die Aufmachung begeistert ebenfalls. Dazu gehören schöne Farben und Bilder. Aber auch einige „Extras“ zum Beispiel zum Fühlen, Drücken, Aufmachen oder auch Reingucken. Diese „Extras“ reizen sowie fördern verschiedene Sinne.

Lieder und Reime nehmen eine essentielle Rolle bei der kindlichen sprachlichen Entwicklung ein. Auch diese werden meist in die Bücherreiche integriert.

In einigen Thematiken werden die soziale Kompetenzen der Figuren unterstrichen. Dies imponiert geschickt, dass die Kinder diese sozialen Kompetenzen nachahmen.
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Mit achtzehn Monaten entwickeln Kinder ein Ich Bewusstsein. Passend dazu das Buch „Hier bin ich! Siehst du mich?“
Im gleichen Alter können sich Kinder Tiernamen merken, Tiere wieder erkennen. Dementsprechend wurde das schöne Buch „Hab dich lieb, kleiner Elefant entwickelt.

Das Buch „Ich mag Frühling, Sommer Herbst und Winter“ fasziniert kleine, süße Kinderaugen mit Überraschungen und Tollen Bildern. Es lässt das Vorlesen melodisch klingeln, da sie Reime beinhaltet.

Also liebe Mütter guckt euch die Bücher an und denkt dabei an das Alter und an das aktuelle Interesse eures Kindes.

http://www.amazon.de/ministeps®-Bücher-Frühling-Sommer-Monaten/dp/3473316040

Viel Spaß, beim Lesen mit euren Süßen, wünscht euch Glückskindsblog!

Leckere Waffel-Sahne-Schnitte: Einfacher gehts nicht..

Passend zum sommerlichen Wetter ein super leichter „Waffelkuchen“.
Lecker, einfach und durch den Quark besonders leicht im Geschmack.

Ihr benötigt:

Zutaten

Als erstes wird die Sahne mit einem Mixer steifgeschlagen. Während des mixens Vanillinzucker und Zucker dazu geben.

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Nach dem die Sahne steif geschlagen wurde. Die Sahne abschmecken und gegebenenfalls Zucker einfügen. Nun kann der Quark und die Mascorpone mit einem Löffel in die Sahne unterrührt werden. Die Füllung ist fertig!

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Waffel in eine Auslaufform auslegen. Die hälfte der Füllung auf die Waffeln gleichmäßig verteilen.

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Die FüllUNG wieder mit Waffel belegen. Und die andere Hälfte der Sahne- Quark Füllen überdecken.

Als letztes die Grütze reichlich drauf verteilen. Die Schnitte kann nach belieben garniert werden. Ob Gummibeeren, Koksraspeln oder Obst. Lasst Eurer Kreativität freien lauf. Falls ihr es besonders leicht im Geschmack haben wollt könnt ihr statt Mascorpone Creme Fraiche nehmen.

Mindestens 3 Stunden im Kühlschrank kühlen lassen. Ideal ist es ein Tag vor verzehr, den Waffelkuchen vorzubereiten.

Lasst Euch den leichten und frischen Dessert bei gutem Wetter schmecken.

Der schnelle Käsekuchen

Ich hatte heute Besuch und sie waren begeistert von dem Erdbeer-Kokos Käsekuchen den ich serviert habe. Ich backte bis jetzt verschiedene Variationen von diesem Käsekuchen.
Verlegen sage ich jedes Mal, dass es sich um eine Backmischung handelt. Falls danach gefragt wird. Ich benutzte nämlich ungern Fertigprodukte.

Es handelt sich aber nicht einfach um irgendeine Fertigmischung. Sondern um eine besonders gute, leckere und schnelle. Kaufen tue ich es von Alnatura.

„Der schnelle Käsekuchen“ von Bauck Hof zeichnet sich durch Zutaten aus kontrolliertem biologischen Anbau aus. Es beinhaltet keine Geschmacksverstärker, Zusatzstoffe oder Produktionshilfen.

Sind das nicht triftige Gründe die Backmischung ohne schlechtes Gewissen zu kaufen und zu backen?

Eine weitere Besonderheit; Der Käsekuchen kann in verschiedenen Variationen kreiert werden. Die Zubereitung bietet viel Spielraum. Auf der Verpackungsrückseite steht das Grundrezept. Sowie die verschiedenen Variationsmöglichkeiten. Eins davon ist sogar vegan!

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Die Backmischung besteht aus zwei Teilen. Der Boden und die Füllung. Die Mischung mit der Füllung wird einfach mit 125 gramm flüssiger Margarine vermischt. Nach einer kurzen Zweit gehen die Flocken auf. Es sieht wie eine nasse Müslimasse aus. Die Masse kann ganz einfach in die Tortenform gedrückt werden.

Für die (nicht vegane) Füllung braucht man 750 gramm Quark, vier Eier und Saft aus einer halben Zitrone.  So weit das Grundrezept. Je nach Geschmack kann in diese Mischung zum Beispiel Rosinen, gemahlene Mandeln, Bourbon- Vanille gemischt werden. Ich habe Kokosraspel und geriebene Zitronenschalen reingemischt. Zudem habe ich nur 550 gramm dafür aber 200 Gramm Creme-Fraiche. So schmeckt bisschen cremiger.

Ein muss für mich, Obst auf den Kuchen mit Tortenguss zu belegen.

IMG_0688_Fotor_CollageJetzt im Frühling oder im Sommer mit frischem Obst. Im Winter nehme ich gerne die Beeren- Tiefkühlmischung von Penny.

Kuchen schmeckt nicht nur mit Kaffe oder Latte lecker. Sondern auch mit türkischem Tee, Thchai! Am liebsten ohne Zucker aber mit einer Zimtstange.