Kopftuch rauf , Kopf hoch und Kopf einschalten!

Der Countdown neigt sich  dem Ende. Endlich ist es so soweit. Vier Jahre nach Studienabschluss, inklusive zwei Jahre Elternzeit, darf ich unterrichten. Lernen und Lehren zugleich. Das Abenteuer namens Referendariat fängt an und im Gepäck habe ich eine Menge Motivation, zwei energiegeladene Kinder, einen umfangreichen Haushalt, einen vielbeschäftigten Ehemann und zwei Großfamilien.

Das kann, ja, eigentlich nur gut werden.
Die erste große Frage, die man sich als Lehrkraft im Vorbereitungsdienst stellt, ist die, auf welcher Schule man seine Ausbildung vollzieht. Es ist nämlich so, dass „die Behörde“ die Referendare an die verschiedenen Schulen zuweist.
Als Mutter kann man den Wunsch äußern eine Wohnortnahe Schule zugewiesen zu bekommen. Das habe ich natürlich gemacht und bis zum Schluss gebangt, gehofft und geraten. Auf welche Schule komme ich? Und ich habe nur an die Schulen in meinen Stadtteil gedacht. Woche für Woche kontrollierte ich meine Email und meinen Briefkasten.

Dann, nur zwei Wochen vor Amtsbeginn bekomme ich endlich die Email. Die Schule ist im gut-bürgerlich Bewohnten Stadtteil im Norden Hamburgs. Ich wohne in einem multikulturellen Stadtteil in Süden Hamburgs. Der erste Schock sitzt natürlich tief. Die Wegzeit. Wann muss ich aufstehen?  Wie gebe ich so früh die Kinder bei der Kita ab? Wie wird die Schulleitung, die Kollegen und die Eltern auf ein extravagantes Wesen, auch bekannt als Kopftuchdame, reagieren ?

Nach dem ich aber wieder klar denken konnte, habe ich gemerkt, dass alles organisierbar und halb so schlimm ist. Und, habe mich gefragt, wo ist bitte mein Selbstbewusstsein geblieben ist. Vier Jahre lang bin ich anscheinend in meine soziale Komfortzone gesunken. Ich glaube und vertaue an meine Kompetenzen und stehe offen gegenüber den Herausforderungen, die auf mich zukommen.

Schule ist Abbild der Gesellschaft. Ich weiß, dass ich kein Problem sondern eine Bereicherung für das Schulwesen bin.

Na dann mal, Kopftuch rauf , Kopf hoch und Kopf einschalten!
Wie meine Vorstellung in der Schule gelaufen ist, wie wir die Betreuung der Kinder organisieren und wie die Vereidigung im Landesinstitut war. Das könnt ihr in meinem nächsten Post lesen.

Euer Glückskind!

Studieren mit Kind – Erfahrungen und Aspekte

Ihr habt es sicherlich schon einmal gehört – je höher der Bildungsstand der Frau desto niedriger die Geburtenrate. Diese Aussage ist durch verschiedene wissenschaftliche Ergebnisse belegt worden. Jenseits von Zahlen und Daten spürt man im „real life“ die Diskrepanz zwischen Kinderwunsch und Karriereplanung. Gerade Akademikerinnen fragen sich, ob sie überhaupt Kinder wollen oder wann am besten der Kinderwunsch zu realisieren ist. Vor dem Berufseinstieg? Meist sprechen das junge Alter und die finanzielle Situation dagegen. Im Berufsleben? Da stellt sich die Frage nach dem Berufseinstieg. Bereits nach einem Jahr wieder in den Beruf? Oder doch drei Jahre mit dem Kind die freie Zeit genießen? Eine Alternative ist es, während des Studiums schwanger zu werden und den Kinderwunsch zu erfüllen. Dieser Wunsch mag für einige angesichts der strammen Bachelor- und Masterstudiengänge verrückt klingen. So sind sie aber nun mal die Frauen, die sich trauen – verrücktJ. Verrückt nach Babys. So simpel ist es natürlich nicht. Nur verrückt nach Babys zu sein sollte kein Grund für ein Kind darstellen. Es haben viele verschiedene Faktoren einen Einfluss auf diese Entscheidung. Ganz egal aus welchen Gründen auch immer – für alle Frauen, die sich während des Studiums für ein Kind entscheiden oder vor dieser Entscheidung stehen, möchte ich mit diesem Beitrag meine Erfahrungen in diesem Bereich teilen.

Zeitpunkt/ Semester

Es besteht ein großer Unterschied zwischen einer Schwangerschaft am Anfang des Studiums und zwischen einer, die Richtung Ende des Studiums eintritt. Als meine Tochter auf der Welt war, war ich bereits „scheinfrei“ und musste „nur“ noch meine Masterarbeit schreiben. Während der Schwangerschaft habe ich ein sehr intensives Semester inklusive Praktikum absolviert und auch die gesamte Vorarbeit für die Masterarbeit geleistet, d.h. das Thema erarbeitet und die notwendigen Recherchen durchgeführt. Die Zeit der Schwangerschaft war also alles andere als entspannt. Sechs Wochen vor und sechs Monate nach der Geburt hatte ich frei. Das Semester endete passend zum Beginn des Mutterschutzes und ein Semester habe ich Pause gemacht. Diese Zeit war aus meinen Augen sehr notwendig und wertvoll. Vor allem die sechs Monate nach der Geburt.

Betreuung

Nach sechs Monaten habe ich mich dazu entschieden, die Betreuung des Babys auf dem Campus wahrzunehmen. Um einen Platz musste ich mich schon während der Schwangerschaft kümmern. Es ist von großer Bedeutung sich frühzeitig mit dem Thema Kinderbetreuung zu beschäftigen. In der Kita in der Nähe des Wohnortes oder der Universität? Vielleicht gibt es euch eine Betreuung für Studentinnen, die zur Universität gehört?! Ich hatte die Möglichkeit meine Tochter von dem Verein „Uni Eltern Studieren mit Kind“ betreuen zu lassen. Dieser Verein ist eine studentische Selbsthilfeinitiative Ich war wirklich sehr, sehr zufrieden. Für die Eingewöhnung wurde genug Zeit eingeräumt. Es waren immer genug Betreuerinnen anwesend. Die Bertreuungszeiten waren flexible und konnten relativ frei eingeplant werden. Der größte Vorteil war jedoch, dass ich jederzeit zum Stillen zu meiner Tochter konnte. Meine Mitstudentinnen, alle aus dem pädagogischen Bereich, haben sich sehr viel Mühe gegeben. Auch wenn es mir sehr schwer fiel, meine Tochter „wegzugeben“- was von den Betreuerinnen gespürt wurde –, wurde dies nur zu einem kleinen Problem. Im Großen und Ganzen war ich jedoch sehr dankbar für die Betreuungsumstände.   Familie Eine weitere Möglichkeit wäre auch gewesen, einem Familienmitglied die Betreuung zu übergeben. Dies wäre aber nur dann in Frage gekommen, wenn der Tagesablauf nach meinem Kind hätte gerichtet werden können. Da dies nicht möglich war, habe ich mich dagegen entschieden. Der wichtigste Grund für meine Entscheidung war aber, dass ich meine Tochter weiterhin stillen wollte. Die Familie spielt nicht nur als eine eventuelle Betreuungsmöglichkeit eine wichtige Rolle. Sie kann auch der Motivation dienen und eine Unterstützung und Hilfe in jeglichen Bereichen sein.

Partner

Ein weiterer Faktor ist der Partner. Ein unterstützender Partner kann die intensive Phase sehr erleichtern – das Gegenteil würde alles erschweren. Mein Ehemann war –Gott sei dank- von der Aufgabenteilung zu Hause bis hin zum Chauffieren und durch besondere Unterstützung an Prüfungstagen an meiner Seite.

Finanzielle Situation

Die Betreuung, die Babyausstattung, ein eventueller Umzug und viele andere Kosten kommen mit einem Kind auf die Eltern zu. Daher sollte man sich am besten über alle finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten seitens des Staates oder aber auch der sozialen Vereine informieren. Papierkram und Organisatorisches frühzeitig zu klären kann von großem Vorteil sein.

Der Wille

Abgesehen von allen anderen Punkten ist vielleicht der wichtigste Punkt der Wille sein Studium abzuschließen, um die hormonelle und körperliche Umstellung, den Leistungs- und Zeitdruck während des Studiums, eventuelle gesundheitliche Komplikationen, Probleme in der Partnerschaft, familiären Stress usw. bewältigen zu können.

Fazit

Ich bin sehr glücklich mit meiner Entscheidung. Ein wenig kann man sogar stolz darauf  sein. Stolz auf das Durchhaltevermögen, auf die kleine Familie, die man geschaffen hat und auf sein Erfolg“trotz Kind“?!  Ich würde niemals sagen, dass ich trotz meiner Tochter erfolgreich war.  Eher aber, dank meiner Tochter! Ich war disziplinierter, zielstrebiger und organisierter.  Vor allem habe ich alle vorgeplant, durchdacht und durchgezogen. Ich danke den lieben Gott dafür und ermutige hier jeden mit Kinderwunsch (unter Berücksichtigung der obigen Punkte) sich zu treuen. Zudem denke ich, dass ich im Berufsleben die Flexibilität, die ich als Studentin genossen habe, nicht wiederfinden werde.

Epersönlich

Arbeiter-Kind wird Arbeiter. Akademiker-Kind wird Akademiker.

Bild

Sagt euch der sogenannte PISA -Schock noch etwas?

Vor vierzehn  Jahren, dass heisst im Jahre 2000, wurde zum ersten Mal die internationale Schulleistungsuntersuchung unter den 34 OECD Staaten durchgeführt.

Zahlreiche Befunde geben Anlass zu Besorgnis und halten dem deutschen Bildungssystem einen Spiegel vor, in den es am liebsten nicht hineinschauen will. Sowohl im Bereich der Lesekompetenz als auch im Bereich des mathematischen Kompetenzen schneidet Deutschland in Vergleich zu den anderen OECD Ländern schlecht ab. Ein hartes Ergebnis für das Land der Dichter und Denker!

Neben den Schock aufgrund der Defizite in den genannten Kompetenzbereichen bewegt die Öffentlichkeit damals, dass in Deutschland die soziale Herkunft einen sehr großen Einfluss auf den Bildungserfolg ausübt. „ Die Befunde aus PISA 2000 haben gezeigt, wie stark in Deutschland die soziale Herkunft und die Kompetenz von Jugendlichen zusammenhängen. Im internationalen Vergleich gab es damals nur wenige OECD Staaten, in denen die Kopplung zwischen dem sozioökonomischen Status und den gemessen Kompetenz so eng wie in Deutschland […] In PISA 2003 wurde diese Befunde bestätigt.“ (Ehmke & Baumert 2007).

In den Medien ist es mittlerweile ruhiger um die PISA Studie geworden. Doch trotzdem gilt plakativ und simpel ausgedrückt:

Arbeiter-Kind wird Arbeiter. Akademiker-Kind wird Akademiker.

Gute Bildung ist -nicht immer-  aber meistens der Schlüssel zum Erfolg

Metaphorisch gesprochen, ist die Bildung ein Schlüssel, der viele verschiedene Türen öffnen kann. Doch ist Bildung im 21. Jahrhundert immer noch ein Privileg und ein Luxusgut in Deutschland? Das Schulsystem wirklich eine Reproduktionstätte für soziale Ungleichheiten? Und wenn ja, welchen Einfluss hat dies auf den Bildungserfolg von Migrantenkindern?

Soziale Ungleichheiten von Bildungschancen trotz Bildungsexpansion vorhanden 

Tatsächlich erzielen die Bildungsreformen in 50er und 60er Jahren eine zunehmende Bildungsbeteiligung in allen Sozialschichten. Das heisst, mehr Kinder gehen zu Schule und geniessen eine immer bessere Bildung. Instutionelle, ökonomische und geographische Barrieren werden abgeschwächt oder gänzlich behoben.  Ein konkretes Beispiel dafür wäre die geschlechtsspezifische Aufhebung von Bildgunsdisparitäten. Mädchen dürfen nun auch in die Schule.

Eine Bildungsexpansion findet statt. Bedeutet dies, dass im Zuge der Bildungsexpansion soziale Ungleichheiten von Bildungschancen komplett aufgehoben wurden? Nein.

Immer mehr -und heutzutage nahezu alle -Kinder geniessen die Schulbildung. Viel mehr Menschen in der Bevölkerung sind höcherqualifiziert. Aber der Zusammenhang zwischen Schichtzugehörigkeit und Schulabschuss sind dennoch vorhanden. Das würde unter anderem Bedeuten, dass die Zugangschancen an das Gymnasium insgesamt für alle Kinder gestiegen sind, aber der Anteil von Kindern aus niederigenren Sozialschichten insgesamt immer noch gering ist. Im Jahre 1965 hatten Beamten Kinder eine 19-mal und im Jahre 1989 eine 11 –mal bessere Chance als Arbeiterkinder auf das Gymnasium zu wechseln. Der Einstieg ins Gymnasium wurde insgesamt –vor allem für die Mittelschicht- leichter. Gleichzeitig sank die Schülerquote auf der Hauptschule und verlor an Bedeutung und wurde immer mehr zur Schule der Arbeiterkinder. Das Gymnasium verliert damit im Laufe der Geschichte an exclusivität, während vor den 1950er Jahren seine Absolventen eine sehr exklusive Gruppe darstellten.
Die Hauptschule verlor als Volksschule an Bedeutung und die sozialstrukturelle Homogenität in der Hauptschule stieg.

Übersetzt: Großteil der Kinder in der Hauptschule sind Arbeiterkinder oder eben Kinder von arbeitslosen. Hier kann man also nicht mehr von Volksschule sprechen. Immer mehr Kinder besuchen das Gymnasium. Diese Kinder sind jedoch zum größtenteil aus der Mittel- und Oberschicht.

PISA hat bewiesen..

Aber kommen wir zurück zu heute bzw. zu den PISA Ergebnissen ab  dem Jahre 2000. Wir sprechen nun mehr nicht von Schichten sondern von der sozialen Herkunft. Benutzt wird auch der Begriff  „sozioökonomischer Status“.

Die PISA Ergebnisse zeigen wie stark in Deutschland die soziale Herkunft und die Kompetenzen/ Schulleistungen von Jugendlichen Zusammenhängen.   Im internationalen Vergleich gibt es nur wenige OECD Staaten, in denen die Verbindung zwischen dem sozioökonomischen Status und den Schulleistungen so eng ist.

Betroffen sind Kinder aus bildungsfernen Familien und Kinder mit Migrationshintergrund

Neben PISA gibt es weiter Schulleistungsstudien ( bsp,:LAU, TIMMS,IGLU), die  diese soziale Ungerechtigkeit bestätigen. Betroffen sind Schülerinnen und Schüler aus bildungsfernen Familien und Familien mit Migrationshintergrund.

Die aktuellste PISA Studie aus dem Jahre 2009 lässt zwar eine positive Entwicklung ablesen. Die Verbindung zwischen sozioökonomischen Status des Elternhauses und der von den Jugendlichen erreichten Kompetenzen ist im internationalen Vergleich immer noch hoch ausgeprägt.

Gründe bzw. Erklärungsversuche aus der Sozialwissenschaft

1. Soziale Position und Lebensstil

Hier ist wichtig, welche Kapitalausstattung einer Familie zur Verfügung steht. Um nicht zu theoretisch zu sein. Hier bedeutet Kapital nicht nur Geld sondern damit sind alle kulturellen, sozialen und symbolischen Mittel gemeint, die einer Familie zu Verfügung stehen. Und die eine Familie seinem Kind weitergibt.

Welche Ressourcen stehen der Familie zu Verfügung? Darunter kann man sich vorstellen: Bücher, Werte , Gewohnheiten, soziale Kontakte, Wissen, Sprachkultur, Lern- und Bildungsmotivation.

Neben Geld für Bücher oder Nachhilfe sind also auch wichtig Umfeld, die ganze Art und Weise der Eltern. Ihre Sprache, eigentlich ihr ganzes Handeln.

Das alles prägt die Kinder und ihren Schulerfolg. Je mehr Kapitel desto mehr Handlungsmöglichkeiten. Bedeutet letztendlich: bessere Noten. Besseren Abschluss.

2.Psychologie

Kinder die aus höheren Sozialschichten kommen wollen ihre gesellschaftliche Stellung bei behalten. Zudem kommt der Druck und  des Umfeldes dazu, die eine bestimmte Erwartungshaltung gegenüber dem Kind aufbringen. Erfolg wird als selbstverständlich angesehen.

3. Schulsystem

Das Bildungssystem trägt seinen Teil zum Aufbau sozialer Ungleichheiten bei. Sitzenbleiben, Sonderschulüberweisungen, das Einsortieren der Kinder am Ende der Grundschulzeit.

Das deutsche Schulsystem ist eine, die nach einem ständigen Homogenitätsideal strebt. Die Lerngruppe soll bloß gleich sein. Besser gesagt die Kinder in der Lerngruppe sollen alle auf dem gleichen Wissensstand sein und alle gleich „Intelligent“ sein. Egal wie sehr man sortiert oder selektiert. Die homogene Lerngruppe gibt es nicht. Alter, Geschlecht, Herkunft, Charakter, Lerntyp werden immer variieren. Die Tageslaune der Kinder sind sogar verschieden.

Gemischte Lerngruppen birgen viele Vorteile in sich. Dieses Sortieren der Kinder ist jedoch ein großer Faktor dafür, dass Kinder aus sozial schwachen Familien auf der Strecke bleiben auf ihren Bildungsweg bleiben.

4. Lehrereinstellung

Tragische Folgen haben Lehrerentscheidungen für Kinder mit niedrigem sozioökonomischem Hintergrund, wenn bei Lehrkräften eine Ignoranz gegenüber dem Phänomen sozialer Ungleichheit herrscht. Aus solchen Gründen entsteht Ungerechtigkeit im Schulwesen, die nicht durch Leistungsdifferenzen entstehen. Sondern  allein aus einer negativen Einstellung von Lehrpersonen. Nicht die Leistung des Kindes zählt sonder die Einstellung des Lehrers gegenüber dem Kind.

Kinder bestimmter sozialen Gruppen (Arbeiterkinder, Migranten) werden trotz erbrachter Leistungen schlechter behandelt als gleich leistungsstarker Kinder anderer sozialer Gruppen! Und das sind nicht meine Worte sondern bewiesene Tatsachen.Leider.

Aussichten

Das ist natürlich ein Armutszeugnis für unser Land. Bildungspolitisch wird in den letzten Jahren sehr viel versucht. Der Erfolg bleibt abzuwarten. Das Problem wurde zu mindestens eingesehen und wird nicht verleugnet.

Falls Interesse an dem Thema besteht können weiterer Beiträge folgen. Zum Beispiel zu dem Thema, was sich seit PISA verändert hat.

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Glückskindsblog wirbt für mehr Chancengleichheit in der Schule!