Tagesausflug : Kopenhagen, romantisch und modern

Kopenhagen ist aus dem Norden Deutschland relativ schnell erreichbar. Aus Puttgarden in Schleswig Holstein fährt eine Fähre über die Ostsee nach Dänemark, welches die Fahrt verkürzt und verschönert.

Eine andere Alternative wäre mit dem Zug (ICE) ab Hamburg nach Kopenhagen zu reisen.  Die Zugfahrt wird ab Fehmarn in die Fähre verfrachtet und somit  ,wie ich finde, zum Erlebnis.

Romantik und moderne treffen sich auf Kopenhagens Strassen.

Das Zentrum der Altstadt bezaubert durch romantischen Gassen, historischen Gebäuden und modernen Großstadtmenschen

Die Stadt  wirkt offen, selbstbewusst, jung und modisch. Die Menschen sind außergewöhnlich freundlich. Neben den  schönen historischen Gebäuden und schönen Kanälen fällt die  ausgeprägte Fahrradkultur auf.

Wir haben zwar (leider!) keine Fahrradtour gemacht. Sie ist aber generell sehr empfehlenswert und auch machbar.

Ein Fahrradausleihe ist möglich, jedoch hab ich keine weiterenInformationen dazu:-) Bei  Interesse einfach vor der  Anreise im Internet  recherchieren.

 Das nächste Mal würde  ich  gerne eine Radtour machen , da  die  schönen Gassen und die Wege  entlang des Kanals  sehr einladend sind.

 Eigenmarken, im Bereich Mode, haben meine Aufmerksamkeit angeregt. Eine selbstbewusste Mode mit geraden, schlichten Linien,die gleichzeitig ausgefallen und super chic sind.

Ich konnte beobachten, dass die Menschen wirklich einen sehr schönen Stil zu Tage brachten. Das kann und will ich unbedingt sagen:     Den Stil auf den Strassen fand ich ausgefallner als bei uns .

Die dänische Mode, vor alle in Bereich der Einrichtung, hat mich fasziniert. Ausgefallene und ideenreiche Wohnaccessoires sind zu entdecken.

Für einen Kopenhagen Stadtbummel sollte man das nötige Kleingeld mitnehmen, da  die Stadt sehr teuer ist. Ähnlich wie London.

Der schöne Disney Laden und der große Lego Laden sind beide auf der Haupteinkaufsstrasse. Beide Läden sind sehr interaktiv gestaltet, so dass der Bummel in diesen Läden ein schönes Erlebnis für Kinder wird

Gegessen haben wir im Sharwma House  in der Haupteinkaufsstrasse. Es war sehr lecker.

Generell hat sich unser Tagesausflug sehr gelohnt. Ein Kurztrip mit Urlaubsfeeling. Unser  Vorteil  ist natürlich, dass wir in Hamburg leben, aus dem  die Reise Die   Stadt erinnert durch   seine alten Gebäude und seinem Kanal ein wenig an Venedig. Aufgrund  seines eigenen Charakters  lohnt es sich ein Städtetrip nach Kopenhagen zu machen!

Wir konnten ehrlich gesagt nicht viel Unternehmen oder „Sightseeing“ machen aber konnten uns von den Klischee überzeugen, dass die Dänen  aufgeschlossen, fröhlich  und respektvoll sind.

Ein  Anblick in eine schöne Altstadt und andere Kultur . Ganz  in unsere Nähe, eine nicht  so sehr  unterschiedliche aber trotzdem andere   Welt…

Nächstes Mal würde ich gerne  mit dem Zug statt mit dem Auto fahren. Eine  Bootsfahrt durch den Christianshavns-Kanal machen und   auf den Rundenturm im Stadtzentrum  steigen.

#Kurz Nachdenken: Heute Egoismus beim (Klein-)Kind

Meine süße, strahlende Maus. Mein ein und alles. Kaum zu glauben, ich muss zugeben, sie ist egoistisch. Wenn wir zusammen malen, will sie aus dem nichts heraus den Stift, den ich halte. Obwohl sie einen selbstausgesuchten Stift bereits in der Hand hält.
Sie will immer die besetzte Schaukel. Sie will das schönste Spielzeug nicht teilen. Und wenn es drauf ankommt, erzwingt sie lautstark oder handgreifglich ihren Willen. Und, und, und…

Mein Kind ist egoistisch. Das ist für eine Mutter nicht leicht über die Lippen zu bringen.
Meines Erachtens ist es ferner nicht richtig diesen Schluss zu ziehen. Deswegen ist der obige Text auch nur Sarkasmus.
Es besteht nämlich bei solchen Aussagen zum Charakter des Kindes die Gefahr das Kind in dieser Charaktereigenschaft zu stigmatisieren.
Das heißt, egal wie genervt und verzweifelt man tatsächlich auf dem Spielplatz ist, sollte man nicht sagen oder auch denken, dass das eigene Kind egoistisch ist.
Bei einem Kleinkind, was beispielsweise nämlich erst zwei Jahre alt ist wäre es viel zu früh diese Aussage zu fällen. Jetzt schon diesen Schluss ziehen und sie daran festzunageln wäre darüber hinaus ein großer Fehler.

Ein türkisches Sprichwort besagt sinngemäß: “Nenne Jemanden vierzig Mal „dämlich“, dann wird er wirklich sicherlich.“

In der Psychologie nennt man dieses Phänomen stigmatisieren. Jemanden aufgrund seines Verhaltens oder seiner Eigenschaft an etwas „festbinden“. Eltern, Lehrer , das Umfeld. Wenn wir eigentlich berechtigt, also auf Grundlage des Verhaltens des Kindes eine verallgemeinernde Aussage über das Kind, fällen, dann kann es leicht passieren, dass sich das Kind in dieser Rolle hineinsteigert.
Dies gilt übrigens ebenso für Erwachsene. Die Kindheit jedoch prägt als eine besonders wichtige Entwicklungsphase den Charakter des Menschen sehr stark. Sie bedarf in so fern einen sensiblen Umgang bei solcher Art von Stigmatisierungen.

Denn schaut man genauer hin, sieht man möglicherweise, dass das Verhalten des Kindes entwicklungsbedingt, demgemäß also normal ist. Oder man erkennt, dass es sich nur in bestimmten Situationen so verhält. Und wiederum in anderen Situationen das sozial gewünschte Verhalten zeigt.

Gucke ich zum Beispiel genauer hin sehe ich, dass meine kleine Tochter in der Tat mal gerne teilt. Auch mal teilen kann. Zum Beispiel ihre Kekse. Oder desgleichen beim Spielen.
Trotzdem sehe ich öfter ein –sozusagen- unerwünschtes Verhalten meines Kindes in Umgang mit anderen Kindern. Ich beobachte und sehe das Verhalten. Rede es mir nicht gut oder ignoriere es. Aber ich bezeichne mein Kind deswegen nicht als egoistisch oder baue negative Gefühle gegen dieses Verhalten auf.

Wichtig ist, im Bezug auf „Egoismus“ im Kleinkindalter, zu wissen, dass Kleinkinder nicht egoistisch sondern Ich- Bezogen sind. Babys/ Kleinkinder können noch nicht wahrnehmen, dass andere Menschen Bedürfnisse haben, die gestillt werden müssen. Zunächst streben sie danach, ihren Hunger stillen zu lassen, sich versorgen zu lassen, ihre Wünsche zu äußern. Dies ist eine lebenswichtige, angeborene Eigenschaft. Wie stark sich aber diese Äußerungen zeigen, variieren je nach Temperament des Kindes.

Zur Mitleid und Trost sind Kinder relativ früh fähig. Ein Sinn für Gerechtigkeit entwickelt sich jedoch erst mit ungefähr sieben Jahren.
Wichtig, wie bei jeder erzieherischen Angelegenheit, ist es hier auch gewünschtes Verhalten zu bestärken, zu loben.
Sehr wichtig ist es zudem zu Wissen: Die Aufgabe der Eltern und anderen Bezugspersonen besteht darin, ein gutes Vorbild zu sein. Soziales Verhalten wird in erster Linie nachgeahmt. Zudem muss soziales Verhalten geübt werden.
Deswegen stellt der Kontakt zu anderen Kindern eine wichtige Rolle dar. Erfahrungen beim Spielen prägen. Wer ist wohl beliebter im Kindergarten oder bei den Nachbarskindern. Der „Egoist“ oder der, der gerne teilt!?
Auch Rollenspiele können helfen. „Komm mein Schatz wir kochen zusammen und jeder Puppe kriegt ein Teil ab.“ Oder „Du darfst heute mein Schal tragen und ich deine kleine, süße Tasche.“
Anstatt auf dem Spielplatz oder zu Hause mit anderen Mütter vertieft zu klönen, können wir (nebenbei aber) aufmerksam unsere Kinder beim Spielen beobachten und sie beim Spielen anleiten.

Mit fortschreitendem Alter kann man mit dem Kind über das Thema sprechen. Und je älter es wird, sollte es auch besser begreifen können, dass Egoismus sozial unerwünscht ist. Auch die Vermittlung religiösen Werten kann helfen.

Ja, man muss an soviel denken. Es ist wirklich nicht einfach☺. Aber seien wir doch ehrlich: In der hiesigen Zeit versorgen wir kleine Prinzessinnen und Prinzen, die viele Freiheiten und Materien besitzen. Da besteht wirklich die Gefahr Tyrannen gedeihen zu lassen.

Die richtige Balance zwischen Freiheit und Grenzen gehört zu den wichtigsten und schwierigsten Erziehungsaufgaben.

Mehr zum Thema unter folgen Quellen:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/egoistische-vorschueler-kleinkinder-koennen-nicht-fair-sein-a-574807.html

http://www.t-online.de/eltern/kleinkind/id_18407262/erziehung-ziehen-eltern-nur-noch-kleine-egoisten-heran-.html

http://www.netmoms.de/magazin/kinder/erziehung/wenn-dein-kind-egoistisch-ist/

Aus dem Alltag…

Es gibt Tage, sonnenklar und strahlend.
Das süßeste Lachen. Die kleinen Hände, die dich halten.
Zu dritt Schwachsinn machen.
Kuscheln und zusammen lachen.

Dann gibt es Tage, da will gar nichts klappen.
Man sollte und kann gar nichts machen.
Dieses weinen und kreischen,
auf dem Boden, nicht mal Schokolade bringt dich zum Lachen

Geschlafen zu wenig, gegessen zu süß…
Gestolpert, jetzt wird es ganz fies.
Gestolpert, ja deine Mutter über ihr eigenes Glück.

Kommst du als Mutter auch manchmal an deine Grenzen?

Ich find es manchmal lächerlich bei einem Kind schon so
fertig mit den Nerven zu sein.

Oder meint ihr gerade, weil es das ERSTE und EINZIGE Kind
Ist kommt es eher dazu?

Es wäre schön, wenn ihr in den Kommentaren eure Meinung schreiben würdet.

Der Ausflug in die Bücherhalle


Wart ihr mit eurem Kind/ euren Kinder in der Bücherhalle?

Egal wie alt sie sind und welche Interessen die Kinder haben. Ich behaupte sie werden daran gefallen finden einen Ausflug in die Bücherhalle zu machen. Dort sind lange nicht mehr nur „langweilige“ Bücher zu finden. Zum einen  besteht in den meisten Bücherhallen einen vielfältiges Angebot an CDs,DVDs, Spielen, Zeitschriften und vielem weiteren. Das vielfältige Angebot und die Möglichkeiten, die die Öffentliche Bücherhalle bietet müsste allgemein bekannt sein. Zum anderen

Worauf viele Mütter vielleicht aber nicht kommen könnten. Von Babyalter an kann die Bücherhalle ein interessante Unternehmungsalternative für Mutter und Kind sein.

Da ich selber sehr gerne, die Bücherhalle besuche, habe ich sehr früh damit angefangen mit meiner Tochter in die Bücherhalle zu gehen. Besser gesagt habe ich sie als Baby immer mitgenommen.
Bis ich irgendwann ungefähr mit neun Montane schon gesehen habe, dass nicht nur ich sondern auch sie gefallen an den Bücherhallen besuchen findet.

Der Weg dort hin erweist sich bei gutem Wetter als ein schöner Spaziergang. An regnerischen Tagen fällt der Spaziergag aus, aber der Besuch in die Bücherhalle ist für mich eine gute alternative zum Spielplatz. Eventuell mag sich manch einer wundern, wie man die Bücherhalle mit dem Spielplatz vergleichen kann.
Aber die Bücherhallen in Hamburg, zu mindestens, die  ich kenne sind sehr kinderfreundlich.Die Bilderbücher, die Stofftiere, die Kindermöbel dort liebt meine Tochter. Es regte von Anfang an ihre Aufmerksamkeit an. Da ich ab ihrem dritten Monat schon mit ihr Bilderbücher anguckte, ist sie mit Büchern sehr vertraut. Schaut sich die gerne an.

Bücherhalle Collage 1

Dies ist unsere örtliche Bücherhalle. Ein wahres Erlebnis für Kinder ist sicherlich die Zentralbibliothek in der Innenstadt Hamburgs! Seit einigen Jahren ist in der Zentralbiblitothek eine Kinderbibliothek integriert. Ich bin wirklich begeistert::: Das ist keine Bibliothek mehr sondern eher ein Erlebnis-, Lern- und Spielraum.  Es ist wirklich sehr sehr schön gestaltet.  Die Kinder haben die Möglichkeit zu turnen, an Arbeitsplätzen zu sitzten. Es ist bunt und hell. Die Medien sind nach Themenfeldern geordnet und so gekennzeichnet, dass Kinder sich gut zurecht finden und orientieren können.

Überzeugt Euch durch die Bilder. Und, liebe Hamburger Mamis, am besten schnappt eure Kinder und schnell dahin! Das ist die beste Förderung der Kinder, die sogar spass machen kann!

Bücherhalle Collage

 

 

Krank ist nicht gleich krank

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Letze Woche noch gefreut über die Sonne. Über den -hoffentlich- bald kommenden Frühling. Sofort mehr Spaziergänge und erste Frühlingsgefühle. Diese Woche krank im Bett.Nicht nur krank sondern wirklich schlimm krank.

Aber nicht nur auf den Ausmaß bezogen, ist krank nicht immer gleich krank. Auch im Mutterdasein ist man, so behaupte ich, einfach anders krank. Die Schmerzen, der Schnupfen, das Fieber, die Entzündung bleibt natürlich immer gleich.

Gewisse Unterschiede. Abends, man kann kaum schlucken. Die Mandel sind entzündet. Nicht nur dies. Schüttelfrost und Fieber. Und man denkt an den morgigen Tag und hofft ganz stark, dass man gesund wird. Damit man seinem Kind morgens die Windeln wechseln kann, Socken anziehen, frisch machen und was zu essen geben kann. Also das Mindeste. Man denkt an die Wäsche und an die chaotische Wohnung. Eine Mutter muss sie immer funktionieren? Nein, natürlich nicht. Dank Mann, Familie und Freunde müsste eine fiese kranke Woche zu überstehen sein.

Aber trotzdem. Jeden Abend habe ich gehofft am morgigen Tag für mein Kind wieder gesund zu sein. Um Suppe und gesundes Essen auf dem Tisch zu stellen. Um mich zu kümmern.

Und das ist es eben. Der Gewisse Unterschied. Krank ist nicht gleich krank wenn man Verantwortung für ein Kleinkind bzw. mehrere Kinder, eine Familie trägt.

Glückskindsblog wünscht allen Kranken eine schnelle Genesung und wünscht endlich mehr Sonne für alle herbei.